Destination Luxembourg – Portrait

Eng schéin Emissioun iwwer Lëtzebuerg aus der Vue vun engem franséische Tëleesprogramm. An der Emissioun ‘Détours d’Europe: Destination Luxembourg’ vum Sender LCP gëtt op eng humorvoll, mee ëmmer kompetent, deelweis och ironesch Manéier d’Land presenteiert. Vu Minutt 25 un gëtt och d’Sproochsituatioun traitéiert, wou och eise Kolleg Fernand Fehlen Ried an Äntwert steet.
http://www.lcpan.fr/Destination-Luxembourg-09569.html

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De gréisste Schnéimännchen aus dem Land …

… steet jo zu Woolz an ass 6,50 m héich an och en Adler ass nach ëmmer e Villchen. Dës Phras ass nawell e schéint Beispill fir eng Tendenz am Lëtzebuergeschen, dass déi traditionell morphologesch Form vum Diminutiv mat -chen net méi ausschléisslech eppes Verkléngertes bezeechent  (vgl. och dem François Schanen seng Sproocherubrik 70 am Lëtzebuerger Land). Interessanterweis weist jo och d’Hollännescht dës Tendenz mat senge kopje ‘Tässchen’ = ‘Tas’, sonnetje ‘kleng Sonn’ = ‘Sonn’ an coolatje ‘kleng Cola’ = ‘Cola’.

Et bleift d’Fro: Firwat bild eng Sprooch eng morphologesch Kategorie eraus – hei den Diminutiv -, déi se dann awer net oder nëmmen ageschränkt an där Funktioun gebraucht?

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Culturomics – search lots of books

In einem soeben erschienen Artikel in Science* unternimmt ein Autorenkollektiv aus Computerwissenschaftlern (Jean-Baptist Michel, Erez Lieberman Aiden), Mathematikern, Psychologen, Systembiologen und Linguisten (i.e. Steven Pinker) den Versuch, einen neuen Zweig der quantitativen Erforschung von Kultur zu begründen, den sie Culturomics nennen. Ziel ist es, kulturelle Veränderung und Entwicklung über das Vorkommen von Begriffen, Konzepten, Wörtern, wie sie sich in Büchern präsentieren, über die Zeit hinweg zu quantifizieren. Die für solche Untersuchungen notwendige Datenmenge kommt von Google Books. Lassen sich mit dieser Datenmenge auch luxemburgistische Fragestellungen angehen?

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So mer deng Mammesprooch(en?) …

Umellungsformulaire op www.eldoradio.lu

Am méisproochege Kontexter ass et net ëmmer evident, eng eenzeg Sprooch als seng Mammesprooch festzeleeën. Interessant an deem Kontext ass z.B. den Umellungsformulaire von Eldoradio.lu, oder och d’Eurobarometer-Ëmfroen, wou et d’Méiglechkeet, méi ewéi eng Mammesprooch unzeginn. Mee,  geet dat iwwerhaapt? Continue reading

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Sprachliche Anforderungen in den Stellenanzeigen des ‘Luxemburger Wort’

Auf der Basis einer Stichprobe von 60 Ausgaben der Tageszeitung Luxemburg Wort aus den Jahren 1984 bis 2009 werden die sprachlichen Anforderungen auf dem Luxemburger Arbeitsmarkt und ihre Evolution über die letzten fünfundzwanzig Jahre untersucht. Die Zahl der Anzeigen, die Sprachenkenntnisse voraussetzen oder zumindest als wünschenswert erwähnen, hat in diesem Zeitraum zugenommen. Französisch ist immer noch die Sprache, die am häufigsten gefordert wird, aber die Nachfrage nach Luxemburgisch hat stark zugenommen. In den verschiedenen Wirtschaftssektoren sind die Anforderung recht unterschiedlich. Continue reading

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Noch eine Quelle von Ganglers ‘Lexicon der Luxemburger Umgangssprache’ (1847)

Die von Alphonse Karr (1808-1890) herausgegebene Satirezeitschrift Les Guèpes, die von 1839-1847 erschien, stellt eine weitere Quelle von François Gangler dar. Sie wird bei 4 Lemmata als Quelle genannt: Humeur, Phrase, Propretét und Schir. Continue reading

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Aus welchen Quellen speist sich François Ganglers ‘Lexicon der Luxemburger Umgangssprache’ (1847)?

François Ganglers (1788-1856) Lexicon der Luxemburger Umgangssprache (LLU) wurde im Rahmen des FNR-Projekts ‘LexicoLux‘ in eine öffentlich zugängliche Online-Datenbank überführt und mit den zwei weiteren luxemburgischen Wörterbüchern vernetzt.

Bei der Arbeit mit diesem Wörterbuch war ich immer wieder überrascht über die Fülle von hauptsächlich französischen und deutschen Zitaten, die Gangler in den Wörterbuchtext einbaute und teilweise auch mit luxemburgischen Übersetzungen versah und es drängt sich die Frage auf, woher Gangler seine Quellen nahm und wie er sie integrierte. Continue reading

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Noch einmal: Luxemburger Auswanderer und ihre Nachfahren in den USA

Green Heart

Am 5. August 2010 wird in Belgium, Wisconsin unter dem Namen „Roots and Leaves“ ein Museum und Kulturzentrum zur „Bewahrung der Wurzeln (und) Pflege der Blätter“ der luxemburgischen Auswanderer in die USA eingeweiht. Eine Gelegenheit sich mit der Konstruktion der Identität dieser Gemeinschaft auseinanderzusetzen. Dies tue ich in einem heute in der Zeitschrift forum veröffentlichten feuilletonistischen Text unter dem Titel:

Das grüne Herz des Roten Löwen. Eine Annäherung an die Luxemburger Auswanderer in den USA

Fazit: “Ihre Geschichte ist nicht unsere Geschichte.“

forum-Artikle lesen.

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Reform des Sprachunterrichts: Debatte geht weiter

“Die ungeordnete Sprachensituation an luxemburgischen Schulen ist seit langem Quelle vieler Probleme. Wäre die Alphabetisierung auf Lëtzebuergesch ein Schritt zur Abhilfe?”

Mit dieser Fragestellunng kommt die Wochenzeitschrift WOXX in ihrer Ausgabe vom 9. Juli 2010 auf die Kontroverse um die Alphabetiseirung in Luxemburger Sprache zurück und gibt Sabine Ehrhart und Fernand Fehlen das Wort.

Den Artikel “Molière und Goethe zum Trotz” auf woxx.lu lesen.

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Luxemburger Auswanderer und ihre Nachfahren in den USA

Die American Community Survey, eine Erhebungen die alljährlich von der US-amerikanischen Volkszählungsbehörde durchgeführt wird, ist eine Datenquelle, die auch Informationen über die heute in den Vereinigten Staaten lebenden Einwanderer aus Luxemburg und deren Nachkommen, soweit diese sich zu ihren Luxemburger Vorfahren bekennen, enthält. Für das Jahr 2007 sagen 46.415 Einwohner der Vereinigten Staaten, dass sie luxemburgische Vorfahren haben. 830 geben an, zu Hause Luxemburgisch zu sprechen.

Genauere Angaben finden sich in einem Working-Paper und in einer EXCEL-Datei.

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